Körnerfutter ist reich an Kohlenhydraten und liefert Tieren, die wie die Ratten ständig in Bewegung sind, die notwendige und leicht verwertbare Energie. Im Zoofachhandel gibt es viele verschiedene Fertigmenüs auf Körnerbasis, die eine gesunde Abwechslung im Futternapf garantieren. Zu den Hauptbestandteilen gehören Hafer, Weizen, Gerste, Mais, Leinsamen, Erbsen, Sonnenblumen – und Kürbiskerne, Haferflocken, Karotten, Erdnüsse, getrocknete Früchte z.b. Bananenchips viele weitere Sämereien sowie Vitamine und Mineralstoffe.
Das Körnermischfutter enthält u.a. Fleisch zum Teil in Form in Pellets. Nicht geeignet sind als Alleinkost sind Futtermischungen für Meerschweinchen und Hamster.
Etwas Ei und ein Häppchen Käse:
Trotzdem sollte man mit tierischem Eiweiß sparsam umgehen und nicht mehr als ca. einmal pro Woche eine kleine Käseecke (milder Hartkäse) ein hart gekochtes Ei oder etwas Naturjoghurt und Quark füttern.
Risiko Überversorgung: Ein zu Hoher Anteil an tierischer Kost kann Allergien und Hautproblem verursachen. Vermutet wird auch dass die Ratten für Krebserkrankungen anfälliger werden.
Grün und Saftfutter:
Frisches Obst und Gemüse gehört täglich in den Napf. Vor dem Verfüttern waschen und trocknen, bei Kernobst Kerngehäuse bzw. Kerne entfernen (enthalten Blausäure). Zitrusfrüchte und Beerenobst sollte man wegen ihren hohen Säuregehalts nur in Miniportionen anbieten. Kartoffeln müssen vorher abgekocht werden. Von Ratten heiß beliebt: Karotten und Gurken, Paprika, die darüber hinaus gut für die schlanke Linie sind.
Nager brauchen Knabberkost:
Trockenes Brot, Knäcke und Vollkornbrot, Zwieback und Hundekuchen sorgen dafür, dass die ständig nachwachsenden Nagezähne genügend abgenutzt werden.
Kleine Leckerein zum Verwöhnen:
Bei Mais, Sonnenblumenkernen, Erd- Hasel und Wallnüsse und ähnlichen Kalorienbomben kennen keine Grenze: Ein übermäßiges Angebot bringt die schlanke Linie jedoch schnell in Gefahr. Füttern sie die Dickmacher nur ab und zu als Leckerbissen mit der Hand. Bei neuen und noch scheuen Käfigbewohnern kann eine solche Verwöhnkur allerdings mithelfen, das Eis schneller zu brechen und erste Kontakte zu knüpfen.
Trinkwasser können sie auch beim Lebensmittelgeschäfte kaufen am besten sind Quellwasser ohne Kohlensäure weil die Trinkfalschen nicht verkalken und es gesünder ist.
Das ist schädlich für Ratten:
Kohl, Bohnen, Zwiebeln rufen Blähungen hervor.
Kuhmilch: Milchzucker( Laktose) ist unverträglich.
Kopfsalat enthält viel Nitrat, besser Eisbergsalat.
Zitrusfrüchte: Säure führt zu Magenproblemen.
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